Gelesen: Der alte Mann und das Meer

P1010631Beim Bücher Aussuchen für den Urlaub hat es ja schon irgendwie Charme, etwas mitzunehmen, das an dem Ort geschrieben wurde (oder dort handelt), an den es hingeht. Bei dem Reiseziel Kuba kommt man da ziemlich schnell auf „Der alte Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway. Den Klassiker hatte ich ohnehin schon länger auf meiner imaginären Lese-Liste. Die Erzählung handelt von einem alten Mann und, nun ja, dem Meer. Okay, im Ernst: Der alte Fischer Santiago hat seit 84 Tagen keinen Fang mehr an Land bringen können. Dennoch gibt er die Hoffnung nicht auf und glaubt fest daran, bald wieder mehr Glück zu haben. Und tatsächlich – eines Tages beißt ein großer Schwertfisch an. Doch der Kampf mit dem riesigen Fisch erweist sich als schwierig, Santiagos Boot wird immer weiter aufs offene Meer getrieben und nach zwei Tagen auf dem Wasser kommen auch noch Haie ins Spiel. Der alte Fischer will aber nicht aufgeben und legt eine beinahe erschreckende Starrsinnigkeit an den Tag (fand ich zumindest). Mehr will ich nicht verraten.

Obwohl Hemingway eigentlich nicht zu meinen Lieblingsautoren gehört, habe ich diese Erzählung sehr gern gelesen. Man hört ja immer wieder, das Buch sei wahnsinnig langweilig – das stimmt aus meiner Sicht allerdings überhaupt nicht. Im Gegenteil, mir ist beim Lesen ein paar Mal ein „Oje, das geht doch nicht gut aus!“ herausgerutscht. Wenn ihr wissen wollt, ob sich meine Vermutung bestätigt hat, lest es selber, das Buch ist ja nicht dick (und nicht vorher nach dem Ende googeln!).

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